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Wenn sie mit zusätzlichen Lichtquellen (z. B. Blitzlicht) das Motiv beleuchten, sollten Sie darauf achten, dass der Betrachter den Eindruck hat, dass Available-Light, also vorhandenes Licht, für die Beleuchtung sorgt und nicht allein ein Elektronikblitzgerät. Dabei sollte die Herkunft des Lichts für den Betrachter nachvollziehbar sein.

Beispiel:
Stellen sie sich einen Forscher in einer Grabkammer vor. Er weist im Foto auf einen Gegenstand oder eine Wandbemalung. Geben Sie ihrem Forscher eine Laterne oder eine Taschenlampe in die Hand. Auch wenn dieses Licht nicht für die Ausleuchtung des Fotos ausreichen würde und Sie trotzdem den Blitz (mit entsprechender Farbkorrekturfolie und evtl. Langzeitsynchronisation) einsetzen, so suggeriert die im Bild sichtbare Lichtquelle eine Beleuchtung durch die Taschenlampe.

 

 

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