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Das aus dem Griechischen stammende Wort Photographie bedeutet mit Licht schreiben. Fotografie bezeichnet somit ein technisches Verfahren, bei dem eine Ausprägung von Licht (dauerhaft) gespeichert wird.

 

Die Sonne - die wichtigste Lichtquelle für Fotografen
Die Sonne - die wichtigste Lichtquelle für Fotografen

 

Licht ist eine elektromagnetische Strahlung in einem Wellenbereich, die für das menschliche Auge sichtbar ist. Physikalisch betrachtet besitzt Licht sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. Der für den Menschen sichtbare Bereich des Lichts hat eine Wellenlänge ca. 380 bis 780 Nanometer. Je nach Wellenlänge nehmen die meisten Menschen entsprechende Farben war. Weißes Licht setzt sich aus den Spektralfarben zusammen (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett). Die Spektralfarben können z. B. mit Prismen sichtbar gemacht werden.

Spektralbereich - Elektromagnetisches Spektrum

Spektralbereich - Elektromagnetisches Spektrum

Neben der Wellenlänge sind für die Fotografie Lichteigenschaften wie Intensität, Polarisation und Beleuchtungsrichtung von hoher Bedeutung.

Über diese rein technische Betrachtung hinaus ist Licht für den Fotografen Pinsel und Farbpalette zugleich. Erst Licht modelliert aus den Reflexionseigenschaften des Motivs Formen und Farben, aber auch das Fehlen von Licht ist von großer gestalterischer Bedeutung.

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