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Besonders interessant sind im Bereich des natürlichen Sonnenlichts die unzählbar unterschiedlichen Ausprägungen einer im Wesentlichen gleich bleibenden Lichtquelle – der Sonne. Warum ist dies so?

Das auf der Erde ankommende Sonnenlicht wird in hohem Maße von den atmosphärischen Gegebenheiten beeinflusst. Je nach Zusammensetzung (Bewölkung, Luftfeuchtigkeit, Luftverschmutzung…) werden bestimmte Wellenlängen des Sonnenlichts von der Atmosphäre absorbiert. Auch der Sonnenstand ist entscheidend, je tiefer die Sonne steht, umso größer ist die Distanz, die das Sonnenlicht in der Atmosphäre zurücklegen muss. Hieraus resultiert ebenfalls eine Absorptionswirkung. Zunächst werden vor allem die kurzwelligen blauen Anteile des Lichts absorbiert, was zur Folge hat, dass das verbleibende Licht einen höheren Rotanteil besitzt. Die warmen Farben am Abend, am Morgen und die Rottöne bei Sonnenauf- und Sonnenuntergängen resultieren somit aus einer Filterwirkung der Atmosphäre, die ihre Ursache in der großen Wegstrecke hat, die das Sonnenlicht in der Atmosphäre zurücklegen muss. In den folgenden Artikeln soll vor allem der Einfluss von Tageszeit und Wetter im Vordergrund stehen.

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