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Die digitale Fotografie bringt nicht nur Vorteile. Der Fotograf sollte sich daher über einige Besonderheiten der Digitalfotografie im Klaren sein.

Verändertes Seitenverhältnis

  • In der analogen Kleinbildtechnik war ein Seitenverhältnis von 2:3 der Standard (z. B. Filmformat 24x36mm oder z. B. Bildgrößen 10x15cm, 20x30cm etc.)
  • Viele kompakte Digitalkameras verwenden jedoch ein Seitenverhältnis von 3:4, dieses Seitenverhältnis kann nicht ohne Zuschnitt oder Verzerrung auf ein "klassisches" Bildformat von 2:3 übertragen werden . Daher ist es notwendig, sich z. B. bei der Vergrößerung zu entscheiden, ob das gesamte Bild auf der Vergrößerung sichtbar sein soll. Dann muss das digitale Seitenverhältnis gewählt werden, was zur Folge hat, dass der Bildabzug z. B. keine Größe von 10x15cm hat, sondern etwa 10x13,5cm.
  • Bei einigen Kameras ist daher das Seitenverhältnis einstellbar und sollte, wenn keine weitere Bearbeitung am Computer erfolgt, unter Umständen dem Ausgabeformat angepasst werden.
  • Die meisten digitalen SLR-Kameras weisen dieses Verhalten nicht auf. Sie haben ein Sensorformat von 2:3 (Ausnahmen z. B. Panasonic, Olympus).

Blooming

Rauschen

  • Helligkeitsrauschen
  • Farbrauschen
  • Das Bildrauschen steht unter anderem mit der ISO-Einstellung bei der Aufnahme in Verbindung. Dieser Zusammenhang wird im Artikel "Zusammenhang von ISO-Zahl und Bildqualität" genauer beschrieben.

Probleme mit dem Stromverbrauch

 

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