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Viele Filter, die in der analogen Fotografie unerlässlich waren, sind in der Digitalfotografie nur noch bedingt von Nutzen. Viele Effekt-Filter lassen sich heute besser kontrolliert in der Bildbearbeitung am PC erzeugen. Es gibt jedoch einige Filter, die nach wie vor ihre Einsatzberechtigung haben (z. B. Polfilter, ND-Filter, Graufilter, Grauverlaufsfilter…) und nicht am Rechner simuliert werden können. Der Artikel bietet eine Übersicht zum Thema "Filter in der Fotografie". Die weiterführenden Links bieten die Möglichkeit sich weitergehender in das Thema einzuarbeiten.

Zahlreiche Filter, die in der analogen Fotografie genutzt wurden, können am Computer kontrolliert simuliert werden. Dabei kann die Wirkung dieser Filter auf das Bild gut abgeschätzt werden und gegebenenfalls rückgängig gemacht werden. Zu den Filtern, die in diese Kategorie fallen zählen vor allem Effekt- und Farbfilter (z. B. Farb-Korrekturfilter, Weichzeichner, Sternfilter, Farb-Spot, Spektralfilter, Gitterfilter, Farbverlauffilter). Diese Filter werden in der Digitalfotografie beim Fotografieren nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt. Der folgende Artikel konzentriert sich vor allem auf Filter, die bei der Aufnahme eingesetzt werden müssen (z. B. Polfilter, ND-Filter, Graufilter, Grauverlaufsfilter…), da Ihre Wirkung nicht in vollem Umfang über eine nachträgliche Bildbearbeitung erreicht werden können.

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